Genf ist die Stadt der Uhrmacherei, und die dortige Rue du Rhône die Straße der Uhrengeschäfte und -Erlebnisse. Bucherer, daneben der Salon von Patek Philippe, gleich gegenüber Richard Mille, dann Cartier und Gübelin, Jaeger-LeCoultre und Piaget. Künftig wird sich genau hier die erste Boutique von Universal Gèneve befinden, in Haus Nummer 15. Wo auch sonst? Georges Kern, der unter dem Dach seines „House of Brands“ Breitling, Gallet und eben auch Universal Genève anführt, denkt bekanntermaßen vorzugsweise groß. Es darf also kaum verwundern: Mit der Marke hinter Modellen wie Polerouter, Compax und Cabriolet hat Kern besonders viel vor. Gegründet 1894, unter Vintage-Sammlern seit jeher als Juwel betrachtet, doch zuletzt eben nur eine Ikone vergangener Zeiten.

Das soll sich ändern. Zum Interview trifft Swisswatches Magazine den bestens gelaunten Marken-Aktivierer Georges Kern darum in genau diesem Haus Nummer 15 in der Rue du Rhône, das sich zur Uhrenmesse Watches & Wonders als zum Pop-Up-Showroom umfungierte Baustelle präsentiert. Wenn die Uhren-Enthusiasten aus aller Welt wieder abreisen, wird hier dann renoviert.

Gerade erst hat Georges Kern der Weltöffentlichkeit seine erste Uhrenkollektion von Universal Genéve gezeigt, dutzende verschiedene Referenzen, für Männer ebenso wie für Frauen, und nur Tage danach ist die Hälfte der angepeilten Jahresproduktion schon vergriffen.

Der erste große Schritt ist getan. Bevor Georges Kern sein Konzept für „UG“ erklärt, greift sich Kern eine roségoldene Polerouter mit Zifferblatt aus Tigerauge, und führt den Besucher raus auf die Straße, ins Sonnenlicht. Georges Kern ist nun einmal nicht nur ein begnadeter Verkäufer, sondern auch ein Mann der Produkte, und er weiß: Die Wirkung von Uhrendesign und Zifferblatt in der Boutique ist das eine, aber hier draußen, im Tageslicht und im alltäglichen Genfer Leben, wirkt der Universal-Genève-Relaunch noch stärker.

Jahrelang wurde der Spannungsbogen zum Relaunch von Universal Genève aufgebaut, nun war es endlich soweit – wie erleben Sie die ersten Tage nach der Präsentation?

Ganz grundsätzlich: Erleichterung macht sich breit. Denn A: Es ist nun endlich alles veröffentlicht. Und B: Die Reaktionen sind überwältigend! Ich bin bereits seit einigen Jahren Teil dieser Branche, habe jedoch etwas Vergleichbares noch nicht erlebt. Das Interesse ist enorm – sowohl auf Endkundenseite als auch bei unseren Handelspartnern.

In Genf erzählt man sich, dass bereits die Hälfte der angepeilten ersten Jahresproduktion verkauft ist?

Das stimmt. Wir planen zu Beginn mit circa 2000 Uhren, von denen etwa die Hälfte bereits online vergeben und mit Anzahlungen zugesichert ist. Das ist ein außergewöhnlich positives Signal! Offenbar findet das, woran wir in den vergangenen zwei Jahren gearbeitet haben, nun auch international große Resonanz.

Ein Neuanfang geht naturgemäß oft mit kritischen Stimmen – insbesondere zur Preisgestaltung – einher. Aber diese Diskussion relativiert sich in der Regel, wenn man die Hintergründe betrachtet: Allein die Herstellung eines Mikrorotors kostet uns zwischen 2.000 und 3.000 Franken. So wird deutlich, wie anspruchsvoll es ist. Wie soll man da eine komplette Uhr für 6.000 Franken anbieten können?

Schaut man sich die Reaktionen auf Social Media an, dann hätten sich genau das aber viele gewünscht. Auch Vintage-Sammler der Marke fürchten, dass die alten Modelle nun zu teuer werden…

Ja, natürlich gibt es diesen Wunsch – und auch ich lese Kommentare wie „Für eine neue Universal kann ich mir mindestens zwei Vintage-Modelle kaufen“. Allerdings ist dieser Vergleich nur bedingt sinnvoll. Zum einen ziehen die Preise auch im Vintage-Markt seit Jahren deutlich an, zum anderen unterscheiden sich die Produkte auch technologisch grundlegend.

Die heutige Uhrmacherei basiert auf einer völlig anderen technischen Grundlage. Entsprechend liegt das Preisniveau der neuen Modelle zwangsläufig höher. Zudem habe ich von Anfang an klargestellt, dass unser Preissegment weit über dem von Breitling liegen wird – es ging nie darum, in derselben Kategorie zu konkurrieren. Zwei Marken im gleichen Segment würden für uns keinen Sinn ergeben.

Und nicht zuletzt war auch die Entscheidung für einen Micro- beziehungsweise Dreiviertelrotor konsequent: Hätten wir darauf verzichtet, wäre die Kritik vermutlich deutlich ausgefallen. Weshalb ich ebenfalls schon früh betonte: Es wird einen Micro-Rotor geben.

Den man auch als Dreiviertel-Rotor bezeichnen kann…

Ja, die Größe der Schwungmasse ist erforderlich, um eine zeitgemäße Gangreserve von 72 Stunden zu erreichen – und das bei einer Bauhöhe von unter 4 Millimetern. Wir haben verschiedene Ansätze intensiv geprüft und durchgerechnet – letztlich mit dem Ergebnis, dass es anders einfach nicht geht. Der Dreiviertelrotor ist für diese Kombination aus Leistung, Proportion und Eleganz die einzige Lösung.

Mit Gregory Bruttin hat Universal Genève den profiliertesten Spezialisten der Branche für Microrotoren an Bord. Unter seiner Leitung wurden sowohl das Automatik- als auch das Chronographenkaliber von der Maison selbst entwickelt. Es handelt sich um proprietäre Kaliber, die exklusiv für Universal Genève konzipiert wurden.

Bei Universal Genève gehören der Microrotor und der Chronograph zu den beiden ikonischen Komplikationen der Marke – entsprechend naheliegend war es, diese beiden Savoir-faire in einem Werk zu vereinen. Historisch gab es jedoch nie einen Chronographen mit Microrotor bei Universal. Mit dem neuen UG-200 ist uns genau das gelungen.

Dabei greifen wir bewusst auf eine bewährte technologische Plattform von Breitling zurück, mit dem Ziel, maximale Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Auf dieser Basis wurde das Werk konsequent auf die spezifischen Anforderungen und die gestalterische DNA von Universal Genève ausgelegt. Rund 90 % der Komponenten sind eigens für dieses Kaliber entwickelt worden, was den hohen Grad an Eigenständigkeit und technischer Differenzierung unterstreicht.

Die Fertigung erfolgt in Zusammenarbeit mit ausgewählten Schweizer Spezialisten. Das UG-110 für die Polerouter wird bei LTM (Le Temps Manufacture) gefertigt, während das UG-200 für die Compax und die Disco Volante, bei Breitling Chronométrie produziert wird. Eine bewusste Entscheidung, die es uns erlaubt die Uhrwerke mit höchster Zuverlässigkeit, Präzision und Verarbeitungsqualität umzusetzen – ohne Kompromisse beim eigenen Anspruch an Technik, Design und Ausführung. So sind wir nun im Prinzip die einzige Marke, die sowohl Automatik- als auch Chronowerk mit Dreiviertelrotor anbietet.

Sie starten mit fast 40 unterschiedlichen Modellen – was ein imposanter Katalog gleich zum Anfang ist. Warum?

Alles andere wäre in meinen Augen ein gigantischer Fehler gewesen. Wir wollten nicht ausschließlich mit der Polerouter oder der Compax starten, sondern bewusst ein möglichst breites Spektrum schaffen, um nicht gleich wieder in sich gefangen zu sein. Denn wenn Sie mit nur einer Linie kommen, dann werden Sie auch nur mit dieser einen Linie identifiziert.

Deshalb ist es umso bedeutsamer, eine vielseitige Palette aufzuzeigen, mit klar relevanten Produkten – die in Zukunft selbstverständlich noch ergänzt werden, denn wir stehen hier erst am Anfang und haben sehr viel vor.

Das Portfolio zum Auftakt haben wir gemeinsam mit unserem „Advisory Board“ aus rund 25 Sammlern ausgearbeitet. Interessanterweise sind das alles Sammler, die auch Marken wie Rolex oder Patek Philippe besitzen. Meine klare Ansprache an dieses Gremium war von Beginn an: „Bitte sagt mir nicht, was wir tun sollen, sondern eher, was wir auf keinen Fall tun sollten und welche Fehler wir unbedingt vermeiden müssen.“

Zum Beispiel?

Sie haben gesagt: „Georges, wenn Du eine Uhr über 39,5 Millimeter Durchmesser machst, dann laufen wir aus dem Raum.“ Das haben wir schon einmal verhindert, mit Ausnahme der „Disco Volante“, aber die ist historisch bedingt so groß geworden, und die haben mir ehrlich gesagt auch genau diese „Advisors“ untergejubelt. (lacht)

Ein weiteres Ergebnis: Universal Geneve präsentiert sich heute als „Le Couturier de la Montre“…

Dieser Slogan aus den 1950er Jahren war ein absoluter Triggerpunkt für mich. Auf Französisch klingt er sehr elegant, auf Englisch ist es dann der „Taylor of Watchmaking“,auf Deutsch der „Schneider der Uhrmacherei“ – was dann sofort weniger charmant wirkt. Darum lassen wir es auch französisch (lacht).

Der Ansatz ermöglicht es, dass wir Prêt-à-Porter über Capsules bis hin zu Couture in der Uhrenform umsetzen können, also von der regulären Kollektion bis zu streng limitierten Einzelstücken. Die Marke ist damit schnell zu verstehen: 50 Prozent Männer, 50 Prozent Frauen, dazu diese einfache Segmentierung – simpler geht es ja gar nicht! Diese Einfachheit ist sehr wichtig, unabhängig von der Schönheit der Produkte.

Ich habe schon mehrmals gesagt: Wahrscheinlich ist es das Beste, was ich in meiner ganzen Karriere gemacht habe. Die Fehler, die ich in den letzten 30 Jahren gemacht habe, sind dort nicht eingeflossen.

Was ist Ihnen denn besonders wichtig?

Der Slogan, die Couture Struktur – und damit verbunden: Unsere Design-Philosophie, die wir mit „Functional Beauty“, funktionelle Schönheit beschreiben. Es geht uns darum, Technik und Gestaltung in eine harmonische Balance zu bringen, bei der die Ästhetik die führende Rolle übernimmt.

Im Laufe der Jahre habe ich in unserer Branche vieles gesehen, was ich kritisch hinterfrage, wie zum Beispiel der ganze Hype um „Form folgt Funktion“. Die Menschen wollen einfach ein schönes Produkt mit einer coolen Story haben. Genau hier setzen wir an.

Für unseren Ansatz innerhalb des High-End-Segments verwende ich dabei gern eine Analogie zur Automobilbranche: Da gibt es auf der einen Seite Rolls-Royce oder Bentley, die sind sehr klassisch, wunderschön und technisch exzellent, allerdings auch eher konservativ in ihrer Anmutung. Auf der anderen Seite stehen die gelben Lamborghinis und ähnliche Luxuskarosserie, also alles, was sehr extrovertiert und laut ist.

Was in der Uhrenbranche fehlt, ist die Mitte zwischen diesen beiden Extremen. Genau die bedient Universal: Geschmackvoll, mutig – und wir wollen Sachen machen, die andere nicht machen können. Weil sie in ihrem eigenen Markengefängnis sitzen, in dem alles jenseits des Vertrauten bizarr ausschaut.

Was betrachten Sie denn in der eigenen Kollektion als besonders mutig?

Nun, wir haben die klassische Compax, und diese haben wir als starken Verkäufer mit dem ebenso klassischen Bund-Strap kombiniert, das Nina Rindt berühmt gemacht hat. Aber dann haben wir auch unsere „Capsule Collection“. Da haben die Compax-Modelle dann Zifferblätter in grüner, violetter oder blauer Leinenstruktur. Das könnten unsere Mitbewerber in dieser Form nie machen.

Wir hingegen nehmen uns vom ersten Tag an die Freiheit, solche Produkte zu lancieren und so unsere eigenen Standards zu setzen. Als „Le Couturier de la Montre“ werden wir jedes Jahr neue Farben in limitierten Editionen bringen, und zwar die Farben der jeweiligen Saison. Dann hat man sie, oder auch nicht, und in der nächsten Saison gibt es neue.

Wir bringen Innovation mit Sinn und heben uns durch unsere Ästhetik ab.

Diese Entscheidung macht Universal zu einer Art Einhorn in der Branche: Mit den Stückzahlen eines Nischenherstellers, aber dem Katalog einer großen Marke.

Ja, aber da geht es uns letztlich vor allem um die Nachricht, die in dem Angebot steckt. Manche Modelle werden wir nur fünfmal herstellen, und im Couture-Bereich sprechen wir sogar von Einzelstücken, die auch ein oder zwei Millionen Euro kosten können. Die Basis aber sind die Capsule- Kollektionen und die Prêt-a-Porter. Wir wollen ja kein Nischenprodukt werden. Wir fangen zwar mit 2.000 Stück an, aber dabei soll es nicht bleiben, das wird exponentiell steigen. Wenn ich uns noch einmal mit einem Automobilhersteller vergleichen darf, dann sind wir aktuell ein Porsche Targa. Sicherlich exklusiv und wunderschön, aber in diesem Preissegment durchaus kommerziell.

Bei alledem zielen wir mit unseren Modellfamilien nicht auf die Kundschaft einzelner Mitbewerber ab. Natürlich ahnt man beim Anblick einer eckigen Cabriolet, für welche Kunden diese Uhr auch interessant sein könnte. Die Polerouter unterdes ist eine schwierige Uhr, eigentlich sogar das Schwierigste, was man machen kann. Dabei haben wir uns gefragt, wie Gérald Genta diese Uhr heute gestalten würde.

Wir haben Stunden, Minuten, Sekunden – das ist alles, das haben viele, und das ist darum ein superkomplexes Segment. Aber wir haben bei alldem keinen „Gegner“ vor Augen, sondern wir wollen lieber das ganze Spektrum abdecken – einschließlich eines starken Damensegments.

Ist die Assoziation mit der Modewelt nicht auch eine Gefahr? Schließlich verbinden viele mit der Uhrmacherei ein über Trends erhabenes Geschäft. Diese Kunden wollen nicht jede Saison eine Uhr, sondern eher ein, zwei, drei Uhren fürs Leben.

Es geht mir und uns ja schlichtweg nicht um die Mode als Fashion-Phänomen, sondern um den Couturier als umfassende Design-Instanz. Das steckt schließlich hinter dem Handwerks-Phänomen der Haute Couture. Natürlich ist Chanel Mode, aber es ist auch Handwerkskunst und das Haus eine Ikone für sich.

Es gibt so viele zeitlose Klassiker der Mode, man denke an Hermès-Taschen oder Chanel-Jacken. Mode ist für mich nicht per se gleichbedeutend mit “modisch”, also schneller Vergänglichkeit. Ich denke bei Mode an die Qualität des Designs, an Beständigkeit und an Modeschöpfer wie Yves Saint-Laurent, Karl Lagerfeld oder an einen Azzedine Alaïa.

Wie wird künftig der Vertrieb aufgestellt werden?

In den Räumen hier an der Rue du Rhône, in denen wir uns gerade befinden, eröffnet im September 2026 unsere erste große Boutique. Wir fangen mit den Umbauten unmittelbar nach der Watches & Wonders an.

Insgesamt werden wir in wichtigen Metropolen wie Dubai oder New York Monobrand-Stores haben, die wir allein oder auch mit Partnern führen. Auch Indien empfinde ich als sehr spannenden Markt. Ich war auch kürzlich in Südamerika, wo ich wahrscheinlich seit zehn Jahren nicht mehr gewesen bin – Der dortige Wohlstand ist beeindruckend, gleichzeitig spürt man eine große Offenheit und Nachfrage nach Produkten wie unseren.

Und in Deutschland?

Wir werden auch in Deutschland präsent sein, allerdings sehr selektiv, und dann voraussichtlich mit nur einem starken Partner und in einer Stadt. Unsere Prioritäten gelten den USA und England, Frankreich, dem mittleren Osten und Japan.

Mit Breitling sind wir zwar sehr stark in Deutschland vertreten, aber dennoch zeigt sich in diesem Markt mitunter eine etwas zurückhaltendere Wahrnehmung dieser speziellen Uhrmacherkultur – im Vergleich zu anderen Märkten wie etwa Frankreich, oder Italien, die in diesem Luxussegment sehr affin sind. Auch in Italien schlagen sie sich um unsere Uhren, dort gibt es auch gigantische Sammler.

Mein bester Partner aus Italien war gestern mit seinen Kunden bei uns, und sie haben sofort vier bis fünf Uhren bestellt – ohne jede Diskussion. Genau das macht auch den Unterschied in diesem Segment aus: Bei einer Uhr für 6.000 Euro wird noch über Rabatte verhandelt, aber hier wird nicht gespart – die Kundschaft hat schlicht die Mittel.

Mit dem Namen Universal Genève ist uhrmacherische Innovation eng verbunden – bleibt das so?

In unseren Basiswerken liegt für mich die technische Innovation. Gleichzeitig ist es nicht unser Anspruch, in das Segment der hochkomplexen Komplikationen einzusteigen. Wir fragen uns selbstbewusst, eine essentielle Frage: Was wollen die Menschen wirklich kaufen? Sie kaufen ein Image, eine Geschichte, ein Statussymbol – und sie kaufen Schönheit!

Die Polerouter aus Stahl ist eine so unfassbar schöne Uhr, und jeder meiner Vertriebspartner bestätigt mich, wenn sie sagen: „Unsere Kunden haben schon so ziemlich alles, was es bisher gibt, und das in diversen Ausführungen. Jetzt ist die Zeit für etwas Neues, und die Polerouter wird es sein. Da können wir sofort und auf der Stelle 100, 200 Leute anrufen.“

Über allem, was wir in den letzten Jahren gemacht haben, stand aber auch die Frage: Wie können wir uns von der Konkurrenz unterscheiden, wie können wir einen wirklichen Mehrwert bringen? Und das, ohne mit irgendwelchen Cabinotiers-Handwerks-Geschichten zu kommen, die es ohnehin schon gibt.

Wenn die Jahresproduktion von 2000 Uhren jetzt schon so stark nachgefragt ist: Wohin kann das führen?

Das kommt darauf an, was das Team leisten kann und wie viele Uhrwerke wir produzieren können, denn wir wollen Top-Qualität anbieten. Aber Audemars Piguet, Vacheron Constantin und Richard Mille sind keine Nischenmarken. Und wenn Audemars Piguet 50.000 Uhren im Jahr herstellen kann, dann sehe ich keinen Grund, warum wir das nicht auch schaffen sollten.


universalgeneve.com

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