Beginnen wir mit einem Sonderfall des Mikrorotors: den Dreiviertelrotor, der größer als ein Mikrorotor ist. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Zentralrotor, der auf dem Uhrwerk sitzt und dieses zu großen Teilen verdeckt, ist der Dreiviertelrotor jedoch kompakter gestaltet und tiefer in die Werkarchitektur integriert.

Vereinfacht gesagt verbindet der Dreiviertelrotor eine flache Bauweise mit möglichst effizienter Energieübertragung. Während wir ihn hier zwischen Mikrorotor und Zentralrotor einordnen, betrachten ihn andere aus konstruktiver Sicht weiterhin als Zentralrotor und nicht als integrierten Mikrorotor, über dessen Geschichte und Funktionsweise wir hier ausführlich berichten.

Der Grund, weshalb wir ihn dennoch berücksichtigen, ist Universal Genève. Die gerade erst wiederbelebte Schweizer Traditionsmarke zählt zu den Wegbereitern der Mikrorotor-Technik – setzt bei ihren jüngsten Kollektionen jedoch auf den Dreiviertelrotor. Interessanterweise bezeichnet Universal Genève die neuen Automatikkaliber UG-110 und UG-200 selbst als Microrotor-Uhrwerke.

Universal Genève Polerouter

Für seinen selbst entwickelten Mikrorotor wählte Universal Genève als ersten Einsatzort das 1958 eingeführte Kaliber 215, das auch die von Gérald Genta entworfene Polerouter antrieb. Anlässlich ihres diesjährigen Comebacks präsentiert die Marke nun acht Varianten der Polerouter – darunter sechs Modelle im Format 39 x 9,5 Millimeter sowie zwei weitere Varianten in 37 x 9,35 Millimetern.

Für den Antrieb sorgt das neue 4-Hertz-Kaliber UG-110, das dank seiner Maße von 32 x 3,8 Millimetern in beide Gehäusegrößen passt. Ausgestattet ist es mit einem Dreiviertelrotor und bietet eine Gangreserve von 72 Stunden. Obwohl Design und Entwicklung vollständig auf die Vision der Marke zurückgehen, wird das Werk nicht direkt im eigenen Haus gefertigt. Stattdessen übernimmt der Schweizer Spezialist Le Temps Manufactures (LTM) in Fleurier die Produktion – exklusiv für Universal Genève.

Das 39-Millimeter-Modell ist in Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt und schwarzem Alligatorlederarmband, mit blauem Zifferblatt und Edelstahlgliederband oder in 18-karätigem Roségold mit braunem Zifferblatt und braunem Alligatorlederarmband erhältlich. Die 37-Millimeter-Ausführung wird in Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt und schwarzem Alligatorlederband angeboten, während die Version aus 18-karätigem Roségold über eine diamantbesetzte Lünette und ein weißes Perlmuttzifferblatt verfügt.

Alle Polerouter-Modelle sind bis 10 bar wasserdicht und greifen das charakteristische Polerouter-Fadenkreuz-Design auf dem gewölbten Zifferblatt mit doppelter Oberflächenveredelung auf. Der äußere Zifferblattring wurde mit einer Struktur versehen, die mit polierten und matten Flächen spielt, während die gedrehten Bandanstöße zusätzlich verfeinert wurden. universalgeneve.com

Bulgari Octo Finissimo 37 mm

Die neuen Octo Finissimo-Dreizeiger-Modelle im 37-Millimeter-Format stattet Bulgari mit dem neuen Manufakturkaliber BVF 100 aus. Seit ihrer Lancierung im Jahr 2014 verbindet die Octo-Kollektion Schweizer Uhrmacherkunst mit italienischem Design. Die Finissimo-Modelle stehen innerhalb der Linie für besonders schlanke Konstruktionen und dienten Bulgari wiederholt als Plattform für Rekorde bei ultraflachen Werken.

Mit den neuen 37 x 6,45 Millimeter großen Varianten in Titan und Gelbgold erweitert Bulgari die Octo Finissimo-Familie nun stärker in Richtung Lifestyle, während die meist 40 Millimeter großen Modelle weiterhin den technischen Charakter der Linie betonen. Uhrmacherisch müssen die kompakteren Versionen dabei keine Abstriche hinnehmen.

Im Inneren arbeitet das neue 3-Hertz-Manufakturkaliber BVF 100 mit Mikrorotor aus Platin und großzügigen 72 Stunden Gangreserve. Das in drei Jahren entwickelte Werk misst 31 x 2,35 Millimeter und zeigt aufwendig dekorierte Brücken und Platinen mit strahlenförmigen Genfer Streifen sowie neue Schrauben mit achteckigem Kopf.

Dank der cleveren Konstruktion des BVF 100 konnte Bulgari die Proportionen des Zifferblattlayouts der 40-Millimeter-Octo Finissimo nahezu unverändert auf die neue 37-Millimeter-Version übertragen. bulgari.com

Chopard L.U.C 1860 Lucent Steel

Mit dem Mikrorotor-Kaliber L.U.C 1.96 legte Chopard 1996 den Grundstein für seine moderne Manufakturuhrmacherei. Drei Jahrzehnte später knüpft die neue L.U.C 1860 Lucent Steel mit dem weiterentwickelten Kaliber 96.40-L an diese technische DNA an.

Die modernisierte, aus 176 Komponenten bestehende Variante des ursprünglichen Kalibers misst weiterhin 27,4 × 3,3 Millimeter, ist mit Chopards Twin-Technologie – also zwei Federhäusern – ausgestattet und bietet rund 65 Stunden Gangreserve. Diese wird durch den Mikrorotor aus 22-karätigem ethischem Gold aufgebaut. Jedes Bauteil des Werks ist zudem von Hand finissiert und mit polierten oder dekorierten Oberflächen sowie anglierten Kanten versehen. Damit erfüllt die Uhr die Voraussetzungen für das Poinçon de Genève.

Das mit 4 Hertz schwingende Kaliber L.U.C 96.40-L ist von der COSC als Chronometer zertifiziert und lässt sich dank Schwanenhalsfeinregulierung sowie Sekundenstopp besonders präzise einstellen. Angezeigt werden Stunden, Minuten und die kleine Sekunde.

Das bis 3 bar wasserdichte Gehäuse misst 36,5 Millimeter im Durchmesser und 8,2 Millimeter in der Höhe und ist aus der Chopard-Legierung Lucent Steel gefertigt. Die Farbe des Zifferblatts unter beidseitig entspiegeltem Saphirglas trägt den Namen „Aareuseblau“, inspiriert vom Fluss Areuse im Val-de-Travers nahe Fleurier, wo die Chopard-Manufaktur angesiedelt ist. Gefertigt wird es in den Ateliers des Zifferblattspezialisten Metalem, der zu Chopard gehört, aber auch andere Luxusuhrenmarken beliefert. chopard.com

Gerald Charles Masterlink Perpetual Calendar

Gerald Charles erweitert die Masterlink-Kollektion um einen vollständig im eigenen Haus entwickelten Ewigen Kalender. Die Masterlink Perpetual ist zugleich die bislang komplexeste Uhr der Marke seit ihrer Neuausrichtung vor weniger als zehn Jahren.

Charakteristisch für die Neuheit ist die geschwungene, asymmetrische Gehäuseform der Linie, die heute als unverwechselbares Markenzeichen von Gerald Charles gilt und ursprünglich 2005 von Gérald Genta entworfen wurde. Sowohl Gehäuse als auch Armband bestehen aus Titan. Trotz eines Gehäusedurchmessers von 40 Millimetern und einer Bauhöhe von zehn Millimetern bringt die Uhr dadurch lediglich 97 Gramm auf die Waage.

Zum Marktstart erscheint die Masterlink Perpetual in zwei Varianten: Die erste verfügt über ein anthrazitfarbenes, zweistufiges Fumé-Zifferblatt, das durch eine vertikale, grillartige Struktur mit sichtbaren Rillen gegliedert ist. Die zweite Version ist skelettiert und mit einem Zifferblatt aus Saphirglas ausgestattet.

Dieses gibt auch von vorne den Blick auf das reich verzierte Kaliber GCA11000 frei. Während viele Hersteller bei Formuhren auf runde Werke setzen, die konstruktiv nicht vollständig auf das Gehäuse abgestimmt sind, ging Gerald Charles einen anderen Weg: Die Entwicklung begann bewusst beim Uhrwerk, das zunächst passend zur asymmetrischen Gehäuseform konstruiert wurde.

Das Kaliber GCA11000 ist 4,63 Millimeter hoch, besteht aus 306 Komponenten und zeigt sich aufwendig dekoriert. Aufgezogen wird es über einen dezentralen Mikrorotor aus Gold. Die Gangreserve beträgt 50 Stunden bei einer Frequenz von 3 Hertz. geraldcharles.com

Hermès Arceau Samarcande Minute Repeater

Bei der neuen Arceau Samarcande Minute Repeater besteht das Zifferblatt aus blauem oder weißem Kristall und wird in Zusammenarbeit mit der traditionsreichen Cristallerie Saint-Louis gefertigt, die inzwischen zu Hermès gehört. In die Kristallfläche ist ein Pferdekopf eingearbeitet, dessen Ausschnitt den Blick auf das skelettierte Uhrwerk freigibt.

Dabei handelt es sich um das neue Automatik-Manufakturkaliber H1927, das über einen Mikrorotor aufgezogen wird und aus insgesamt 339 Einzelteilen besteht. Das Werk verfügt über 40 Lagersteine, eine Gangreserve von 48 Stunden und arbeitet mit einer Frequenz von 3 Hertz.

Mit einem Durchmesser von 28 Millimetern und einer Höhe von 4,95 Millimetern passt es problemlos in das 38-Millimeter-Gehäuse, das je nach Ausführung aus Weißgold, Weißgold mit Edelsteinbesatz oder Roségold mit Edelsteinbesatz gefertigt wird. Auch die Zifferblätter unterscheiden sich je nach Variante.

Bei der Arceau Samarcande Minute Repeater bleibt der Mechanismus der Minutenrepetition nicht verborgen. Durch den Saphirglasboden sind das Werk, die Hämmer sowie der Mikrorotor sichtbar. Letzterer trägt das Hermès-typische Duc-attelé-Motiv – ein historisches Symbol der Maison mit Pferdegespann. hermes.com

Laurent Ferrier Sport Traveller

Bei der Sport Traveller von Laurent Ferrier ermöglicht das neue Manufakturkaliber LF275.01 das Einstellen der Dual-Time-Funktion mit nur einem Handgriff: Bei jeder Betätigung des Drückers bei 10 Uhr springt der Stundenzeiger um eine Stunde vorwärts, während der Drücker bei 8 Uhr ihn um eine Stunde zurückspringen lässt. Die Umstellung auf die Ortszeit erfolgt damit sofort – ohne die Uhr anzuhalten oder ihren Rhythmus zu unterbrechen. Sämtliche Anzeigen lassen sich auf dem anthrazitfarbenen, opalisierenden Zifferblatt mit grafischen Elementen ablesen.

Für den Aufbau der Gangreserve von 72 Stunden sorgt der Mikrorotor aus Platin. Dessen Brücke ist vollständig von Hand veredelt: Die Kanten werden abgeschliffen und anschließend mit Enzianholz sowie Diamantstein nachbearbeitet, während die Oberfläche spiegelpoliert ist.

Das modern gestaltete Uhrwerk verfügt zudem über mehrere Innenwinkel, zahlreiche zinkpolierte Flächen sowie satinierte und perlierte Oberflächen – allesamt von Hand ausgeführt. Geschützt wird das LF275.01 von einem bis 10 bar wasserdichten Titangehäuse mit den Maßen 42 x 13,3 Millimeter. laurentferrier.ch

Parmigiani Fleurier Tonda PF Minute Rattrapante

Parmigiani Fleurier, Spezialist für reduziertes Design und moderne Dress Watches, setzt den Mikrorotor immer dann ein, wenn ein besonders flaches, harmonisch proportioniertes und ästhetisch ausbalanciertes Automatikwerk angestrebt wird.

„Im Gegensatz zu einem klassischen Zentralrotor, der über dem Werk sitzt, ist der Mikrorotor vollständig in die Werkhöhe integriert. Diese Architektur ermöglicht eine reduzierte Bauhöhe und sehr ausgewogene Proportionen am Handgelenk. Der Mikrorotor gibt zudem den Blick auf das Uhrwerk, seine Finissierungen und seine Architektur frei – zentrale Elemente in der uhrmacherischen Philosophie von Parmigiani Fleurier“, so die 1996 gegründete Manufaktur.

Diese Philosophie kommt unter anderem bei der auf 30 Exemplare limitierten Tonda PF Minute Rattrapante zum Tragen. Der Zeitmesser ist Teil einer Trilogie, zu der außerdem die ebenfalls limitierte Tonda PF GMT Rattrapante sowie die neue Tonda PF Chronographe Mystérieux gehören. Gefertigt aus 950er-Platin, verkörpern sie die Essenz der Tonda-PF-Ästhetik in Reinform. Zudem folgen alle Modelle der Ambition von Parmigiani Fleurier, Komplikationen zu entwickeln, die sich erst zeigen, wenn sie tatsächlich gebraucht werden.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Tonda PF Minute Rattrapante mit patentiertem Mechanismus, die erstmals 2023 vorgestellt wurde. Das Zifferblatt der limitierten Allover-Platin-Version verfügt über einen Stundenzeiger sowie zwei übereinanderliegende Minutenzeiger. Mithilfe zweier Drücker bei 8 und 10 Uhr kann beispielsweise das Ende eines Termins in Minuten- und Fünf-Minuten-Schritten eingestellt werden – ähnlich wie man es bislang nur von der Drehlünette einer Taucheruhr kannte.

Möglich macht dies das automatische Manufakturkaliber PF052 im 40 x 10,7 Millimeter großen Platingehäuse. Verziert mit Genfer Streifen, Perlierung und Anglierungen, offenbart es durch den Saphirglasboden zudem den Mikrorotor aus 22-karätigem Roségold mit Grain-d’Orge-Guillochierung. Das Werk besteht aus 271 Komponenten, misst 32 x 4,9 Millimeter und bietet eine Gangreserve von 48 Stunden. parmigiani.com

Patek Philippe Cubitus Ewiger Kalender

Die 2024 lancierte Cubitus-Kollektion war nach 25 Jahren die erste neue Linie der Manufaktur Patek Philippe. Für manche ist sie die quadratische Nautilus. „Ich mochte die quadratische Form schon immer und hatte eine ganz spezielle im Kopf. Sie sollte nicht zu traditionell und nicht zu klassisch sein, sondern etwas sportlicher, wasserdicht und vom Design her auch für jüngere Leute geeignet. Aber auf jeden Fall möglichst flach“, erklärte Präsident Thierry Stern damals die Entscheidung für die eckige Form.

Nun gibt es diese auch mit großer Komplikation. Die Cubitus Ewiger Kalender präsentiert sich in einem Platingehäuse mit 45 Millimetern Durchmesser und zehn Millimetern Höhe. Ihr blaues, durchbrochenes Zifferblatt mit lasergeschnittenen, schmalen Lamellen gewährt subtile Einblicke in Brücken und Platinen des quadratischen, skelettierten 3-Hertz-Automatikwerks 28-28 Q SQU.

Dieses misst 28,5 × 5,04 Millimeter und verfügt über einen rhodinierten, exzentrischen Mikrorotor aus 22-karätigem Gold, der mit einem Calatrava-Kreuz in blauem Lack verziert ist und eine Gangreserve von 38 Stunden ermöglicht. Funktional bietet das 28-28 Q SQU Anzeigen für Wochentag, Datum, Monat und Schaltjahr sowie eine Mondphasen- und 24-Stunden-Anzeige mittels Zeigern. patek.com

Piaget Polo 79 Sodalite

Anlässlich ihres 150-jährigen Bestehens kehrte Piaget 2024 mit der Lancierung der Polo 79 zum ursprünglichen Design seines Klassikers zurück. Dabei setzte die Marke ausschließlich auf Edelmetall: Auf Gelbgold folgten Weißgold und eine Bicolor-Variante.

Nun zeigt sich die Uhr auch auf dem Zifferblatt besonders edel – mit blauem Sodalit aus der Mineralgruppe der Silikate. Typisch sind die weißen oder grauen Kalzitadern, die jeden Stein und damit auch jedes Zifferblatt der Piaget Polo 79 zum Unikat machen. Passend zum bis 5 Bar wasserdichten 38 x 7,45 Millimeter großen Weißgoldgehäuse zeigt sich das Zifferblatt mit den typischen Godronierungen, die den blauen Sodalit unterbrechen und den geometrisch-grafischen Look der Zweizeigeruhr prägen.

Im Inneren der Piaget Polo 79 Sodalit arbeitet – wie bereits bei den Vorgängerinnen – das automatische Manufakturkaliber 1200P1. Es oszilliert mit 3 Hertz und bietet eine Gangreserve von 44 Stunden, aufgebaut durch einen Mikrorotor aus 22-karätigem Gold. Bei einem Durchmesser von 29,9 Millimetern misst das Werk lediglich 2,35 Millimeter in der Höhe. Die Entwicklung dieses Nachfolgers des Kalibers 12P dauerte drei Jahre. Zu den aufwendigen Dekorationen zählen unter anderem Genfer Streifen, Perlierungen, Anglierungen und Satinierungen. piaget.com

Vacheron Constantin Overseas Automatik Extra-Flach

Nach sieben Jahren Entwicklungszeit feiert das 3-Hertz-Kaliber 2550 von Vacheron Constantin sein Debüt in der auf 255 Exemplare limitierten Overseas Automatik Extra-Flach. Mit einer Höhe von nur 2,4 Millimetern gehört es zu den flachsten Automatikwerken der Welt.

Gleichzeitig bietet es mit 80 Stunden Gangreserve einen großzügigen Energiespeicher. Möglich wird dies durch einen platzsparenden Mikrorotor aus Platin, ein fliegend gelagertes Doppelfederhaus sowie ein teilweise ebenfalls fliegend gelagertes Räderwerk.

Die Platine ist aufwendig mit Perlierung, Genfer Streifen, Anglierungen und Sonnenschliff dekoriert. Den Mikrorotor schmückt zudem eine gravierte Windrose als Symbol für den Entdeckergeist der Overseas-Linie.

Das neu entwickelte Werk mit 30,6 Millimetern Durchmesser ermöglicht eine Gesamthöhe der Uhr von lediglich 7,35 Millimetern. Damit ist sie die derzeit flachste Overseas. 39,5 Millimeter beträgt der Durchmesser des Gehäuses, welches erstmals bei dieser Kollektion aus Platin besteht. vacheron-constantin.com

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