Der Swisswatches Reiseführer für Uhrenliebhaber, die rund um ihren Boutique-Besuch wissen wollen, was sich sonst noch erleben lässt. Dieses Mal: Van Cleef & Arpels Wien

Wie viel Taucheruhr braucht der Mensch zwischen Bootssteg und Bar? Ein Tag am Tegernsee mit Grand Seikos kleinster und zugleich präzisester Diver.
Endlich ist Sommer. Und damit stellt sich für alle, die es ans Wasser zieht – um sich und die Gemüter abzukühlen –, die entscheidende Frage: Mit welcher mechanischen Armbanduhr geht das eigentlich am besten?
Es ist kein Zufall, dass gerade in dieser Jahreszeit besonders viele männliche Vertreter unserer Gattung vor einem kleinen Dilemma stehen (einmal abgesehen von dem, schlicht zu viele Uhren zur Auswahl zu haben). Es ist die alte, doppelte Frage: Wie viel Taucheruhr braucht man einerseits? Und wie viel Taucheruhr wäre andererseits angemessen zwischen Bootssteg und Sundowner an der Bar? In einem sind sich alle Yachtbesitzer – oder, wie in meinem Fall, Elektrobootfahrer – einig: Tauchen tut damit heute wirklich niemand, abgesehen vom kleinen Kopfsprung über die Badeplattform am Heck. Entscheidend ist: Wenn man wollte, man könnte.
Womit wir bei der eigentlich entscheidenden Frage wären: der des Stils. Meine These: Taucheruhren waren bisher vor allem dann erfolgreich, wenn sie zweierlei zugleich konnten – sofort wiedererkennbar und dennoch eng mit einer Marke und deren Mythos verwoben zu sein und gleichzeitig unter dem Sozialdruck der Strandbar genauso souverän zu funktionieren wie tief unter Wasser.
Lange ließ sich das ganze Thema in zwei Uhren zusammenfassen, die wiederum mit einer einzigen Figur verbunden sind: dem Filmagenten James Bond. Den „James-Bond-Moment“ spielten bislang die Omega Seamaster und die Rolex Submariner für sich aus. Natürlich sind beide berühmte Toowachtes – doch dass man sie heute auch zum Smoking ins Casino tragen darf, verdanken sie nicht zuletzt 007: Rolex erstmals vertreten durch Sean Connery (in Dr. No, 1962, am Handgelenk eine Submariner), Omega seit GoldenEye (1995) durch Pierce Brosnan.
Interessant ist der Blick zurück in die Romanvorlage. Zur Drucklegung von Ian Flemings erstem Bond-Roman Casino Royale im April 1953 wäre eine solche Allzweck-Karriere noch undenkbar gewesen – und tatsächlich nennt Fleming dort für Bond noch keine Uhrenmarke. Ein stilvoller und gut getarnter Geheimagent wechselte damals wie heute eben anlassbezogen sein Uhrenmodell.
Es geht hier aber um eine dritte filmreife Uhr, die erstaunlich viele Einsatzzwecke abdeckt: Was passt zum Taucher- und zum Sportanzug, zum Dinner-Suit und zum Deckchair? Swisswatches hatte einen ganzen Tag am Tegernsee Zeit, sich einem neuen Spieler in dieser Runde anzunehmen – der Grand Seiko Spring Drive U.F.A. Ushio 300 Diver.
Wer den Tegernsee, gut eine Autostunde südlich von München, nicht kennt: Der langgestreckte Bergsee liegt auf 726 Metern Höhe in den bayerischen Voralpen, rund 50 Kilometer von der Landeshauptstadt entfernt. Entstanden während der Eiszeit verrät die schlanke, fjordartige Form diese glaziale Herkunft. Mit knapp 73 Metern an der tiefsten Stelle und zahlreichen kühlen Alpenzuflüssen erneuert sich das Wasser stetig. Das Ergebnis ist eine Wasserqualität, die zu den besten Bayerns zählt, was man sofort am Funkeln des Wassers erkennt – er besitzt sogar Trinkwasserqualität.
Selbst in heissen Hochsommern steigt die Wassertemperatur selten über 20 Grad: Das ist herrlich erfrischend, ins grünlich-blau schimmernde Wasser zu springen. Als Backdrop für unsere Bootsfahrt ist der See nahezu ideal. Übrigens: Yachten mit Verbrennungsmotoren sind auf dem See tabu; wer hier fährt, tut es leise und elektrisch – was es als Kulisse für diesen leisen Helden von Grand Seiko noch passender macht. Am Handgelenk ist der erste Eindruck: Das ist eine sensationell unaufgeregte Uhr. Zur Watches and Wonders 2026 hatten wir die Uhr bereits im Detail vorgestellt.
Der erste Blick fällt bei der mitgebrachten blauen Variante (Referenz SLGB023) sofort aufs Zifferblatt. Und damit zum charmantesten Twist der Uhr: Was heißt „Ushio“? Der Begriff bedeutet auf Japanisch „Gezeiten“ und verweist auf die Gewässer, die den japanischen Archipel umgeben – seit jeher eine Inspirationsquelle für japanische Kunst und Kultur. Als Designmotiv ist das „Ushio“ genannte Zifferblattmuster seit 2022 fester Bestandteil der Grand-Seiko-Taucheruhren.
Gezeiten gibt es an einem See nicht, aber das Blatt wirkt verblüffend realistisch: Das in den Zifferblattgrund eingearbeitetes Wellenrelief, kombiniert mit einem Farbverlauf, bricht das einfallende Licht je nach Winkel immer wieder anders. Blau funktioniert dabei für mich perfekt als universeller Farbcode für nahezu jeden Anlass, von der Badeshort bis zum Seersucker. Und der Blick auf die Uhr erinnert tatsächlich an die Bewegung des Wassers – eines von vielen Details, die deutlich machen, wie sehr diese Uhr ganz auf den Träger zugeschnitten ist. Für hervorragende Ablesbarkeit sorgen die facettierten, diamantgeschliffenen Indizes im Evolution-9-Stil, deren rechteckige Form großzügig Platz für die Leuchtmasse Lumibrite bietet.
Das eigentliche Herzstück trägt die drei Buchstaben U.F.A. und steht kurz für „Ultra Fine Accuracy“. Auf der Watches and Wonders 2025 hatte Grand Seiko mit dem Kaliber 9RB2 das erste U.F.A.-Uhrwerk gezeigt – mit einer jährlichen Gangabweichung von nur ±20 Sekunden das präziseste Armbanduhrwerk, das von einer Aufzugsfeder angetrieben wird. Genau diese Technik steckt nun, im neuen Kaliber 9RB1, erstmals in einer Taucheruhr. Das entspricht rund ±3 Sekunden im Monat! Zur Einordnung: Eine sehr gute mechanische Uhr nach Chronometer-Norm darf ±2 Sekunden pro Tag abweichen, also grob eine Minute im Monat. In dieser Disziplin stellt die Grand Seiko Diver jede mechanische Konkurrenz in den Schatten.
Gehäuse und Armband bestehen aus High-Intensity Titanium, das rund 30 Prozent leichter ist als Edelstahl. Entscheidend ist aber nicht nur das Gewicht: Grand Seikos Titan wirkt von Haptik und Farbton her eher wie heller, glänzender Edelstahl und hat mit dem matten, gräulichen Look herkömmlicher Titanmodelle, der nicht jedermanns Sache ist, wenig gemein.
Wie der Name verrät, ist die Ushio 300 Diver bis 300 Meter wasserdicht. Das Bemerkenswerte: Sie schafft das im kleinsten Gehäuse, das Grand Seiko je für eine Taucheruhr gebaut hat – 40,8 Millimeter Durchmesser. Allein dieser Wert wäre einen eigenen Artikel wert. Denn er bedeutet, dass die Uhr für nahezu jedes Handgelenk taugt, dem klassische Taucheruhren schlicht zu klobig sind. Die 120-Klick-Lünette mit kratz- und korrosionsfestem Keramikeinsatz lässt sich dabei präzise einstellen.
Beide Modelle, SLGB023 (blau) und SLGB025 (grün), kosten je 12.500 Euro und stehen damit in direkter Konkurrenz zu einigen der legendärsten Taucheruhren der Branche. Eine Rolex Submariner No Date (Ref. 124060, 41 mm, Edelstahl) liegt im Listenpreis bei 9.750 Euro (Stand 2026). Eine Omega Seamaster Diver 300M (42 mm) liegt als Titan-Ausführung der 007-Edition je nach Band im Bereich von rund 10.000 Euro.
Auf dem Papier ist die Grand Seiko also teurer als manche Schweizer Ikonen. Die Rechnung greift aber zu kurz: Erstens spielt die Grand Seiko mit dem U.F.A.-Werk in einer eigenen Präzisions-Liga, zweitens überzeugt sie als Gesamtpaket: Man bezahlt hier nicht einfach den Mythos, sondern die Substanz und die Gewissheit, definitiv nicht zu den üblichen Verdächtigen an der Strandbar zu gehören. So mancher Kunde wird vielleicht sogar froh sein, nicht als typischer „Marken“-Kunde erkannt zu werden.
Entscheidend für alle, die diese Uhr auch im Büro unter dem Sakko tragen wollen, ist und bleibt die Bauhöhe. Die ist gegenüber dem Vorgänger noch mal verkleinert worden, um einen guten Millimeter. Auch hier spielt man in der Topliga mit: Mit 12,9 Millimetern baut die Grand Seiko U.F.A. Diver einen Hauch höher als eine Rolex Submariner No Date mit rund 12,2 mm auf, Die Omega Seamaster Diver 300M liegt mit etwa 13 bis 13,5 Millimetern je nach Modell darüber.
Wichtiger als jeder Datenblattwert ist für mich ohnehin das Gefühl am Handgelenk: Hier überzeugt vor allem das Gewicht der Uhr: Das hochglänzende Titan, der kompakte Durchmesser und die geringe Masse sorgen dafür, dass die Uhr leicht, aber nicht zu leicht wirkt – nicht so federleicht wie manches Titanmodell, aber auch längst nicht so schwer wie eine klassische Edelstahltaucheruhr.
Auch das Armband überzeugt – sprichwörtlich auf ganzer Länge. Die neu entwickelte, verriegelbare Sicherheitsfaltschließe verfügt über eine dreistufige Feinverstellung um bis zu 6 Millimeter sowie eine Tauchverlängerung um weitere 18 Millimeter, sodass sich das Band insgesamt um 24 Millimeter anpassen lässt – vom nackten Handgelenk im Sommer wie im Winter bis über den Neoprenanzug. Das GS-Emblem auf dem Verschluss fungiert dabei als Verriegelung und verhindert versehentliches Öffnen.
Braucht diese Uhr ein Datum? Darüber ließe sich – etwa bei einem Sundowner – stundenlang debattieren. Der Techniker wird sagen: Auf dem Zifferblatt einer Taucheruhr hat ein Datum nichts verloren, weil es in der Regel einen Index verdeckt. Bei der Grand Seiko käme erschwerend hinzu, dass das Blatt ohnehin schon die für Spring Drive typische Gangreserveanzeige trägt. Und das ergibt bei einer echten Taucheruhr durchaus Sinn: Ein Blick vor dem Sprung ins Wasser verrät, ob das Werk noch genug Kraft hat.
Apropos: Mit 72 Stunden Gangreserve liegt die Ushio Diver über den meisten Drei-Tage-Konkurrenten. Auch wenn der Vorgänger fünf Tage durchhalten konnte, ist das ist kein Rückschritt, sondern eine bewusste Abwägung: Das hochpräzise U.F.A.-Werk verbraucht mehr Energie; dass Grand Seiko trotzdem bei vollen 72 Stunden bleibt, verdankt es einem vergrößerten Federhaus. Und drei Tage genügen auch großen Schweizer Manufakturen, deren Uhren nicht so präzise sind. In der Praxis reicht es eh völlig: Man kann die Uhr übers Wochenende ablegen und trägt am Montag noch die korrekte Bürozeit am Arm.
Handwerk und Präzision sind die Ursprünge von Grand Seiko. Das Kaliber 9RB1 wird im Shinshu Watch Studio von Hand montiert – einer Manufaktur in Shiojiri in der japanischen Präfektur Nagano, angesiedelt in einem Werk von Seiko Epson. Das ist eine der ganz wenigen wirklich vollständig integrierten „Manufakturen“ der Welt: Hier entstehen sämtliche Spring-Drive-Uhren von Grand Seiko im eigenen Haus – von der Werksentwicklung über Zifferblätter, Zeiger und Indizes bis zu Gehäuse und Endmontage. Schon die allererste Grand Seiko von 1960 kam hierher. Diese Fertigungstiefe unterscheidet Grand Seiko von vielen Wettbewerbern: Selbst Spezialteile wie die temperatur- und magnetstabilen Spron-Spiralfedern oder mit MEMS-Verfahren gefertigte Hemmungskomponenten entstehen im eigenen Haus. Die mechanischen Hi-Beat-Werke der 9S-Familie wiederum kommen aus dem zweiten Atelier der Marke, dem Shizukuishi Watch Studio in der Präfektur Iwate. Die zwei Studios eint der Anspruch, Alles bis ins kleinste Detail zu durchdenken.
Spring Drive ist dabei eine zutiefst japanische Idee. Vom ersten Gedanken eines jungen Ingenieurs (Yoshikazu Akahane) bis zur Serienreife vergingen rund drei Jahrzehnte; der automatische Spring Drive (Kaliber 9R65) erschien 2004. Das Prinzip: Eine normale Aufzugsfeder liefert die Energie, doch reguliert wird sie nicht über eine mechanische Hemmung, sondern über einen Quarzoszillator und eine elektromagnetische Bremse, die 256-mal pro Sekunde eingreift. Das Resultat ist jener berühmte, lautlos gleitende Sekundenzeiger – ein kontinuierlicher Fluss, der mich an die gleitenden Bewegungen des Bootes über das Wasser erinnert.
Für die Sammler, die eine Uhr mit Historie suchen: Die Geschichte der Grand-Seiko-Diver ist natürlich von Seiko geprägt – auch wenn Grand Seiko seit 2017 als eigenständige Marke, getrennt vom Mutterkonzern, arbeitet und alle Uhren in eigenen Ateliers montiert. 1965 erschien die Seiko 62MAS (Ref. 6217): Die erste Taucheruhr Seikos war bis 150 Meter wasserdicht. Schon 1967 folgte die Seiko 6215-7000: die erste echte professionelle japanische Taucheruhr war bis 300 Meter wasserdicht – und erschien sieben Jahre nach der Gründung von Grand Seiko (1960) als Top-Linie der Marke Seiko. 1968 erschien mit der Seiko 6159-7001 die berühmte Hi-Beat-Taucheruhr mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde, auch stilistisch war sie prägend.
2017 erschienen dann die ersten reinen Grand Seiko-Taucheruhren. Den Kern bildeten die Spring Drive Diver SBGA229 (Edelstahl, Kaliber 9R65, rund 44 mm; das Titan-Pendant trug die Referenz SBGA231), der Hi-Beat-Taucher SBGH255 sowie der Quarz-Diver SBGX335 (Kaliber 9F). Erstmals stand damit eine moderne Diver-Familie mit drei verschiedenen Antriebskonzepten zur Auswahl. Zum 60. Jubiläum erschien 2020 mit der SLGA001 die erste professionelle GS-Diver mit dem Spring Drive der neuen Generation (Kaliber 9RA5) auf den Markt – dünneres Werk, höheres Drehmoment, fünf Tage Gangreserve. 2022 brachte mit der SLGA015 das erste „Ushio“-Zifferblatt und einen luxuriöseren Look statt reiner Toolwatch-Optik. 2024 erfolgte der Ausbau der Linie mit weiteren Evolution-9-Divermodellen in Titan, mit GMT-Funktion sowie neuen Farben und limitierten Editionen.
Diese Grand Seiko Diver ist nicht das übliche Show-off-Modell an der Strandbar, sondern eine Uhr, mit der man understated präsent ist. Man kauft sie für sich und beeindruckt andere lieber durch die eigene Persönlichkeit. Schöner Nebeneffekt: Sie erzeugt keinen Neid, sondern ein anerkennendes Nicken unter Kennern – und, fast zehn Jahre nach der Markteinführung von Grand Seiko in Europa, charmanterweise immer noch interessiertes Nachfragen im Restaurant am See beim anschließenden Dinner. Das ideale Smalltalk-Tool also für alle, die Uhren nicht nur gern tragen, sondern auch gern über sie sprechen.
Das klingt selbstverständlich, ist aber selten geworden in Zeiten, in denen viele Uhren zunächst auf Instagram funktionieren müssen: Die Grand Seiko Ushio Diver fokussiert sich zu hundert Prozent auf den Träger. Ihre Präzision stellt alle anderen in den Schatten – Punkt. Und selbst das Zifferblatt ist für den Träger gemacht: Jeder Blick erinnert an das Schaukeln des Bootes, die Wellen des Sees, der Sekundenzeiger gleitet wie das Elektroboot still über die Wellen. Japaner würden sagen: Es ist ein Ikigai-Moment. Alle anderen sollen den Begriff nachschlagen.
Was bleibt, ist ein angenehmes Gefühl am Handgelenk. Ich habe eher kleine Handgelenke und fühle mich mit diesem Modell auch beim Ein- und Aussteigen am Bootssteg nicht übermäßig auffällig – genau das, was mancher sucht, der gerade seine Yacht besteigt.
Am Ende habe ich nicht den geringsten Zweifel: Die Japaner verstehen nicht nur ihr Handwerk, sie geben technisch die Richtung vor, in die sich die moderne Taucheruhr im 21. Jahrhundert entwickelt – sie wird präziser und leichter und sollte vom Neoprenanzug bis zum passenden Dinner-Suit zu tragen sein. Dank des kleinsten Durchmessers im Wettbewerb und der verringerten Bauhöhe ist diese Seiko sogar die Alternative zur Businessuhr im Alltag. Die Alternative für Geheimagenten ist sie noch nicht, wobei James Bond ja schon mal Seiko anlegte: In den späten 1970ern und bis Mitte der 1980er Jahre trug Roger Moore verschiedene Modelle der japanischen Muttergesellschaft, allerdings waren das Quarzuhren. So ändern sich die Zeiten: Passend zum Agentenfilm Klassiker von 1983 sollte man vielleicht im Leben niemals nie sagen.
Was bleibt: Für die einen ist die neue Grand Seiko Spring Drive U.F.A. Ushio 300 Diver die perfekte Uhr für jeden sportlichen Anlass im und ums Wasser. Für die anderen ist sie die eine Uhr fürs Leben. Das soll nicht abwertend klingen. Es ist ein Ritterschlag. Denn dieses Urteil hat bekannte Schweizer Mitbewerber einst zu großen Namen werden lassen. Es wäre in beiden Fällen eine ausgesprochen intelligente Entscheidung.
Verfügbarkeit & Preis: Die Spring Drive U.F.A. Ushio 300 Diver (SLGB023 in Blau, SLGB025 in Grün) ist seit Juni 2026 in den Grand Seiko Boutiquen und bei ausgewählten Fachhandelspartnern erhältlich; der empfohlene Verkaufspreis liegt bei je 12.500 Euro.