Vor dem Hintergrund, dass Uhren mit Minutenrepetition extrem aufwendig in der Herstellung und dementsprechend kostspielig sind, hat das laufende Jahr 2026 bereits erstaunlich viele Modelle mit dieser hochkomplexen Funktion hervorgebracht. Hier stellen wir 11 spannende Exemplare vor. Lesen Sie auch unseren Artikel über die Geschichte der Minutenrepetition.

Armin Strom: Minute Repeater Resonance 12:59 First Edition

Der Name dieser Neuheit der 1967 gegründeten, unabhängigen Schweizer Manufaktur macht neugierig. Denn bei 12:59 Uhr erfolgt die längste Klangfolge einer Minutenrepetition. Allerdings ist das bei jedem Zeitmesser mit dieser Komplikation so. Weshalb also sollte dies im Namen erwähnt werden?

Die Antwort ergibt sich aus einer funktionalen Erweiterung des Inspirationsmodells Masterpiece 2 Minute Repeater Resonance. So hat Armin Strom das Schlagwerk von je zwei auf vier Hämmer und vier Tonfedern ausgeweitet. Damit erzeugt das Werk eine vollständige Westminster-Melodie. Das System kann zudem zwischen zwei Schlagmodi unterscheiden: der klassischen Minutenrepetition, die die aktuell angezeigte Zeit wiedergibt, und der jederzeit abrufbaren 12:59-Sequenz: 12 Stunden, drei Viertelstunden und vierzehn Minuten.

Die Auswahl erfolgt über den Schieber bei 9 Uhr: Schieber nach oben – beim Auslösen schlägt die Uhr die tatsächlich angezeigte Uhrzeit. Schieber nach unten – beim Auslösen spielt sie die längste mögliche Schlagfolge. Die gewählte Einstellung wird über das winzige weiß-rote Anzeigefenster nahe dem Zentrum angezeigt. Technisch wird die Umschaltung durch ein Säulenrad gesteuert.

Einen rein praktischen Nutzen hat diese spielerische Haute-Horlogerie-Funktion nicht. Allerdings kann man jederzeit die hohe Uhrmacherkunst der auf 25 Exemplare limitierten Minute Repeater Resonance 12:59 First Edition in ihrer ganzen akustischen Dimension erleben.

Möglich wird dies durch das neu entwickelte Handaufzugskaliber ARR25. Es basiert auf der patentierten Resonanzkupplung von Armin Strom, welche zwei unabhängige Reguliersysteme – jeweils mit eigenem Federhaus, Räderwerk, Hemmung und Unruh – synchronisiert. Das Manufakturwerk bietet eine Gangreserve von 40 Stunden und wird von einem bis zu fünf bar wasserdichten Titangehäuse (42 x 11,7 mm) geschützt.

Das Zifferblatt gibt viel von der technischen Raffinesse dieser Uhr preis. Zu sehen sind unter anderem die Hämmer sowie der Fliehkraftregler mit „Armin Strom“-Schriftzug für die konstante Tonabfolge bei 12 Uhr. Auf der unteren Zifferblatthälfte können die beiden Unruhen sowie die Resonanzkupplung betrachtet werden. Stunden- und Minutenanzeige sind derweil klassisch zentriert angeordnet. Der Preis beträgt 390.000 CHF.

Bulgari: Octo Finissimo Minute Repeater Limited Edition

Die Version mit Minutenrepetition ist eine von vier Octo Finissimo-Neuheiten, die Bulgari zur Watches & Wonders 2026 vorgestellt hat. Im typisch extraflachen, bis drei bar wasserdichten, verkleinerten Gehäuse aus angestrahltem Titan (37 x 6,85 mm) mit achteckiger Geometrie sorgt das Handaufzugskaliber BVL 362 mit zwei Hämmern und Tonfedern für klangvolle Präzision. 

Titan ist bei einer Minutenrepetition nicht nur wegen seines geringen Gewichts interessant. Es hat eine deutlich geringere Dichte als Stahl, Gold oder Platin. Dadurch wird weniger Schwingungsenergie durch die Masse des Gehäuses „geschluckt“ und die klare Übertragung des Klangs unterstützt.

Das BVL 362 bietet eine 42-stündige Gangreserve und ermöglicht die aktuell flachste Armbanduhr mit Minutenrepetition, das Kaliber ist nur 3,12 Millimeter hoch. Hinzu kommen die klassischen Funktionen Stunden, Minuten im Zentrum und kleine Sekunde bei 6 Uhr. Das Zifferblatt besteht ebenfalls aus Titan und ist mit ausgeschnittenen Indizes sowie rhodinierten Zeigern versehen.

Das kompaktere Format wird mit einem integrierten Titanarmband kombiniert, das durch ein neues Verschraubungssystem mit dem Gehäuse verbunden ist. Die Octo Finissimo Minute Repeater Limited Edition ist auf 20 Exemplare limitiert und kostet 195.000 €.

Girard-Perregaux: Minute Repeater Flying Bridges

Die Minute Repeater Flying Bridges verbindet Minutenrepetition und Tourbillon mit einem automatischen Aufzug. Im neuen, vollständig in La Chaux-de-Fonds entwickelten Kaliber GP9530 dreht sich dabei alles um eine Frage: Wie lässt sich der Klang einer mechanischen Uhr möglichst eindrucksvoll inszenieren?

Die Lösung beginnt beim Material. Werkplatte und Brücken bestehen aus Titan, das Vibrationen besonders gut weiterleitet. Die direkt mit dem 46 x 17,9 Millimeter großen und bis drei bar wasserdichten Roségoldgehäuse verschraubte Werkplatte überträgt die Schwingungen nahezu verlustfrei. Hämmer und Tonfedern sitzen auf der Zifferblattseite und können den Klang von dort unmittelbar abstrahlen.

Tonfedern und akustische Kammer sind aus einem einzigen Stück gehärtetem und angelassenem Stahl gefertigt, was eine besonders direkte Klangübertragung durch das Werk bis ins Gehäuse ermöglicht. Selbst der Fliehkraftregulator befindet sich auf der Rückseite, damit die Klangentfaltung möglichst ungehindert bleibt.

Eine Premiere für Girard-Perregaux ist der automatische Aufzug in Kombination mit einer Minutenrepetition. Ein massiver Mikrorotor aus Weißgold sitzt dabei auf einem Lagerstein statt auf einem Kugellager und arbeitet dadurch nahezu geräuschlos. Er liefert Energie für eine Gangreserve von 60 Stunden und die Anzeigen von Stunden, Minuten sowie der kleinen Sekunde auf dem Tourbillonkäfig. Der Preis beträgt 579.000 €.

Hermès: Arceau Samarcande Minute Repeater

Bei der neuen Arceau Samarcande Minute Repeater verbindet Hermès die Minutenrepetition mit einem Motiv, das tief in der Geschichte der Marke verwurzelt ist: dem Pferd.

Die 1978 von Henri d’Origny entworfene Arceau ist bis heute an ihrem runden Gehäuse und den asymmetrischen Bandanstößen, die an Steigbügel erinnern, zu erkennen. Bei der Arceau Samarcande wird dieser Bezug noch deutlicher: Das blaue oder weiße Kristallzifferblatt entsteht in Zusammenarbeit mit der zu Hermès gehörenden Cristallerie Saint-Louis. In die Kristallfläche ist ein Pferdekopf eingearbeitet, durch dessen Ausschnitt das skelettierte Uhrwerk sichtbar wird.

Im Inneren arbeitet das neue automatische Kaliber H1927 mit Mikrorotor und 48 Stunden Gangreserve. Es wird exklusiv für Hermès entwickelt und hergestellt. Geschützt wird es vom bis drei bar wasserdichten 38-Millimeter-Gehäuse aus Weiß- oder Roségold – mit oder ohne Diamantbesatz. Durch den Saphirglasboden sind das Werk, die Hämmer und der Mikrorotor sichtbar. Letzterer trägt das für Hermès charakteristische Duc-attelé-Motiv mit Pferdegespann. Ab 280.000 € ist die Arceau Samarcande Minute Repeater zu haben. 

Jaeger-LeCoultre: Master Hybris Mechanica Ultra Thin Minute Repeater Tourbillon

Bei der Konstruktion der auf zehn Exemplare limitierten Master Hybris Mechanica Ultra Thin Minute Repeater Tourbillon stand die effiziente Nutzung von Raum im Zentrum. Das Ergebnis ist ein 41,4 Millimeter großes, bis drei bar wasserdichtes Roségoldgehäuse mit gerade einmal 8,25 Millimetern Höhe. Damit ist zwar höher als die klingende Octo Finissimo, aber flacher als die meisten anderen Minutenrepetitionen. Zudem verfügt das automatische Kaliber 362 über ein fliegendes Tourbillon. In dieser Kombination ist sie die weltweit flachste Uhr dieser Art.

Entscheidend war dabei weniger die Miniaturisierung einzelner Bauteile als deren Anordnung. Die Minutenrepetition ist in die Konstruktion integriert, statt auf einem Basiswerk aufzubauen. Auch der Aufzug folgt dieser Logik: Ein peripherer Rotor bewegt sich am Rand des Kalibers mit 42 Stunden Gangreserve und benötigt keine zusätzliche Ebene über dem Werk.

Rund ein Drittel des Kalibervolumens entfällt auf das Schlagwerk. Die 187 Komponenten der Minutenrepetition sind so angeordnet, dass keine zusätzliche Werksebene entsteht. Einteilige Tonfedern mit quadratischem Profil und Trebuchet-Hämmer sorgen für die akustische Funktion. Letztere erinnern aufgrund ihrer gelenkigen Bauweise an das Prinzip eines Katapults und schlagen die Tonfedern präzise und kraftvoll an.

Durch die große Transparenz der Uhr ist der gesamte Mechanismus der Minutenrepetition sichtbar, vom Stillklangregler bis zu den Schneckennocken und Hämmern. Der Stillklangregler hat dabei eine besondere Aufgabe: Er verkürzt die Pause zwischen Stunden- und Minutenschlägen, wenn keine Viertelstunde erklingt. Bei 3:07 Uhr schlägt die Uhr beispielsweise zunächst dreimal für die Stunden und anschließend siebenmal für die Minuten. Der Stillklangregler überspringt den nicht benötigten Viertelstundenmechanismus und sorgt für einen flüssigeren Übergang.

Die Master Hybris Mechanica Ultra Thin Minute Repeater Tourbillon kostet 765.000 €. 

Moser & Cie.: Endeavour Minute Repeater Cylindrical Tourbillon Skeleton Cosmic Rain

Für die Endeavour Minute Repeater Cylindrical Tourbillon Skeleton Cosmic Rain hat die Schaffhauser Manufaktur einen außergewöhnlich langen Namen für einen wohlklingenden Zeitmesser ersonnen. Und dieser verrät eine ganze Menge über das auf 20 Exemplare limitierte Modell. 

Die mit einem 40 x 14,4 Millimeter großen, bis drei bar wasserdichten Titangehäuse ausgestattete Uhr kombiniert eine zifferblattseitig angeordnete Minutenrepetition, ein fliegendes Tourbillon mit zylindrischer Spirale und ein vollständig skelettiertes Werk mit Handaufzug. Für die künstlerische Dimension sorgt bei 2 Uhr das Miniatur-Aventurin-Zifferblatt für Stunden und Minuten mit zarten Perlmuttintarsien und Fumé-Farbverlauf. 

Die Endeavour Minute Repeater Cylindrical Tourbillon Skeleton Cosmic Rain wird vom vollständig skelettierten Manufakturkaliber HMC 909 mit Handaufzug und stattlichen 90 Stunden Gangreserve angetrieben. Dabei sind die Tonfedern auf einer einzigen Ebene integriert, was höchste Präzision beim Formen, Ausrichten und Stimmen der Federn erfordert. Der Preis beträgt 378.350 CHF.   

Patek Philippe: Calatrava Referenz 7047G-001

Die neue Calatrava (Referenz 7047G-001) präsentiert sich mit einem 38 x 10,24 Millimeter großen Gehäuse aus Weißgold und einem marineblauen Zifferblatt mit orangefarbenen Akzenten und Carbon-Muster in der Mitte. Letzteres wirkt für eine so traditionelle Komplikation wie die Minutenrepetition überraschend sportlich und modern. 

Hinter dieser Fassade arbeitet das flache automatische Kaliber R 27 PS mit zwei klassischen Tonfedern, guillochiertem Minirotor aus Gold und maximal 48 Stunden Gangreserve. Zu sehen ist es durch den Saphirglasboden. Neben der wohltönenden Minutenrepetition bietet es die Funktionen Stunden, Minuten und kleine Sekunde. Mit der Referenz 7047G-001 gilt es besonders achtsam umzugehen, denn das Gehäuse ist zwar staub- und feuchtigkeitsgeschützt, aber nicht wasserdicht. Die klingende Calatrava kostet 515.654 €.

Parmigiani Fleurier: Carillon Tourbillon 

Zum 30. Jubiläum präsentiert Parmigiani Fleurier die auf fünf Exemplare limitierte Carillon Tourbillon – eine Hommage an Gründer Michel Parmigiani und zugleich an die Tradition und reduzierte Designsprache der Marke.

Inspiriert wurde die Kreation von einer Taschenuhr von Perrin Frères aus dem frühen 19. Jahrhundert, die 2000 in den Ateliers von Parmigiani Fleurier restauriert wurde. Deren serpentinenförmige Tonfedern erscheinen nun in zeitgenössischer Wellenform, umschließen sichtbar das Zifferblatt, dienen als Stundenindizes und erzeugen ein besonders differenziertes Klangbild.

Das 41,6 x 12,6 Millimeter große, bis 1 bar wasserdichte Weißgoldgehäuse wird durch ein handgehämmertes Zifferblatt in Morning Blue ergänzt. Die Hämmer sowie die Anzeige von Stunden und Minuten sind auf der Vorderseite sichtbar, während sich Tourbillon und Gangreserve durch den Saphirglasboden betrachten lassen.

Im Inneren arbeitet das Manufakturkaliber PF950 mit 456 Komponenten. Zwei Federhäuser versorgen das Uhrwerk mit Energie und ermöglichen eine großzügige Gangreserve von zwölf Tagen. Ein drittes Federhaus ist ausschließlich für das Schlagwerk zuständig und wird beim Aktivieren der Minutenrepetition automatisch aufgezogen. Der Preis für die Carillon Tourbillon beträgt 490.000 CHF.

Piaget: Polo Minute Repeater 

Bekanntermaßen gehört das Streben nach Flachheit zur DNA von Piaget. Bereits 2013 präsentierte die Manufaktur mit der Polo Emperador Coussin eine damals weltweit besonders flache Uhr mit automatischem Aufzug und Minutenrepetition. Und auch die neue Polo Minute Repeater kommt mit einer Gehäusehöhe von 9,3 Millimetern aus, kombiniert mit einem Durchmesser von 48 Millimetern. 

Das bis drei bar wasserdichte Weißgoldgehäuse beherbergt das Manufakturkaliber 1290P mit Automatikaufzug, Mikrorotor aus Platin und rund 40 Stunden Gangreserve. Mit 64 Dezibel erklingt die Repetition kraftvoll und lange nach. Die Stunden ertönen in Gis, die Minuten in Ais; gemeinsam bilden sie den Doppelton der Viertelstunden.

Das blau PVD-beschichtete und von Hand guillochierte Goldzifferblatt ist teilweise durchbrochen und gibt den Blick auf Hämmer, Hebel und Räder der Minutenrepetition frei. Ein Rauchblau-Saphirring bei vier bis fünf Uhr umrahmt den Regulator des Schlagwerks. Rund 50 Stunden dauert die Fertigung eines einzelnen Zifferblatts. In diesem Jahr werden lediglich fünf Exemplare der Polo Minute Repeater gebaut, sie kostet 417.000 €. 


Eine Piaget Polo Minute Repeater ist in einer weiteren Frontalansicht zu sehen.

Unseren ausführlichen Artikel zur Piaget Polo Minute Repeater finden Sie hier.


Vacheron Constantin: Les Cabinotiers Minutenrepetition Tourbillon Skelett

Die Les Cabinotiers Minutenrepetition Tourbillon Skelett ist eine Einzelanfertigung. Ihr 45 Millimeter großes und 12 Millimeter hohes Roségoldgehäuse beherbergt das Handaufzugskaliber 2755 TMR SQ mit rund 58 Stunden Gangreserve. Für diese skelettierte Version wurde das Kaliber konstruktiv überarbeitet und die Werkplatine auf 40 Prozent ihres ursprünglichen Volumens reduziert. Gerade bei einer Minutenrepetition ist das anspruchsvoll, denn das Werk muss neben Rädern und Brücken auch die Kräfte und Vibrationen des Schlagwerks aufnehmen.

Das Schlagwerk selbst basiert auf dem 2007 vorgestellten Kaliber 2755 mit einem geräuschlosen, sogenannten zentripetalen Schlagregulator, der für eine kontrollierte Geschwindigkeit der Tonabfolge sorgt. Dieser ersetzt das herkömmliche, lautere und reibungsanfälligere Ankersystem. Dabei wirken zwei Gewichtsblöcke als Bremse auf die Drehachse des Regulators und fangen die vom Federhaus freigesetzte Energie ab.

Ein Saphirzifferblatt mit blauer Minuterie und zwei versilberte Ringe rahmt das offene Werk ein und ermöglichen das Ablesen von Stunden und Minuten. Die kleine Sekunde befindet sich auf dem Tourbillonkäfig. Die aufwendige Technik kombiniert Vacheron Constantin mit einer ebenso komplexen Finissierung, die neun verschiedene Endbearbeitungstechniken umfasst. Preis auf Anfrage.

Gerald Genta Geneva Minute Repeater Golden Obsidian

Die Gérald Genta Geneva Minute Repeater Golden Obsidian verbindet die Lieblingskomplikation von Gerald Genta mit einem Zifferblatt aus goldenem Obsidian. Das vulkanische Glas zeigt je nach Lichteinfall wechselnde Braun- und Goldtöne; natürliche Einschlüsse machen jedes Zifferblatt zum Unikat.

Das kissenförmige Gehäuse aus 3N-Gelbgold misst 40 x 9,6 Millimeter und ist von Grund auf eine möglichst freie Klangentfaltung ausgelegt. Seine Wandstärke beträgt an der dünnsten Stelle lediglich 0,6 Millimeter. Lünette und Gehäuseboden wurden innen ausgehöhlt und direkt miteinander verschraubt, selbst das Saphirglas ist mit 0,8 Millimetern besonders dünn ausgeführt. Ein in die linke Gehäuseseite integrierter Schieber löst schließlich die Minutenrepetition aus.

Für den Klang sorgen einzeln geschliffene und von Hand nach Gehör gestimmte Tonfedern sowie schwarz polierte Hämmer. Im Inneren arbeitet das bei La Fabrique du Temps Louis Vuitton entwickelte Handaufzugskaliber GG-002 mit 316 Komponenten, 32 Lagersteinen und einer Gangreserve von 80 Stunden. Durch den Saphirglasboden sind die von Hand finissierte Werksveredelung und die achteckige Unruh zu sehen – eine geometrische Referenz an die Designsprache Gérald Gentas. Der Preis wird auf Anfrage mitgeteilt.

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