Die Aussage steht nicht nur für das Dolce-Vita-Gefühl des Italieners, sondern auch für seine klare Sicht auf die Uhrenindustrie. Mit leichtfertiger Lebensfreude hat dies allerdings nichts zu tun. Vielmehr rührt seine zuversichtliche Selbstsicherheit aus fast 40 Jahren Erfahrung in der Uhrenindustrie, davon fast 30 Jahre bei Audemars Piguet Italien. Dolce Vita trifft bei Gérald Charles also auf Schweizer Präzisionsdenken. Und das bereits seit 2003. So lange zeichnet die Familie Ziviani für die Geschicke der von Gérald Genta gegründeten Marke bereits verantwortlich.

2003 wurde Francos Bruder Giampaolo CEO von Gérald Charles und 2023 sein Sohn Federico. Er selbst übernahm 2024 die Position des Vorstandsvorsitzenden – in einer Lebensphase, in der sich andere zur Ruhe setzen würden. Was man ihm wahrlich weder ansieht noch anmerkt. Stillstand ist nicht seine Sache. Auch das verbindet ihn mit Gérald Genta, mit dem er seit 1982 bis zu dessen Tod im Jahr 2011 befreundet war. Gemeinsam mit seinem Sohn führt er nun Gentas Erbe bei Gérald Charles in die Zukunft.

Ich treffe Franco Ziviani bei Juwelier Becker am Gänsemarkt, mitten im Herzen der Hansestadt Hamburg und unweit von Jungfernstieg und Binnenalster. Auch Becker ist ein Familienunternehmen und feierte im vergangenen Jahr sein 150-jähriges Bestehen – mit einer Uhr von Gérald Charles. „Zu unserem Jubiläum wollten wir eine Uhr, die auffällt und für Gesprächsstoff sorgt. Deshalb haben wir uns für Gérald Charles mit seinem klassischen Maestro-Gehäuse und dem charakteristischen Lächeln entschieden“, sagt Jan Giercke, die vierte Generation von Juwelier Becker.

Ich muss Ihnen gleich zu Beginn ein Geständnis machen: Als ich erstmals Bilder von Gérald-Charles-Uhren gesehen habe, haben sie mir nicht gefallen. Dann habe ich sie im Original gesehen und konnte sie ans Handgelenk legen – und ich habe meine Meinung vollends geändert. Ist es typisch für Gérald Charles, dass man die Uhren erleben muss, um sie wirklich zu verstehen?

Franco Ziviani: Ja. Wenn man sie fühlen kann, kann man sie wirklich erleben. Sie wirken erst richtig, wenn man sie am Handgelenk trägt. Auch spürt man dann erst den fantastischen Tragekomfort unserer Uhren. Das ist ein wichtiger Aspekt für uns, der mit dem starken Design unserer Uhren einhergeht.

Denken Sie zum Beispiel an unsere Masterlink. Das Besondere daran ist das integrierte Armband. Gérald Genta hatte es ursprünglich 2004 für eine ganz besondere Uhr für den Sultan von Brunei entwickelt, die mit zahlreichen Diamanten besetzt war. Das Armband ist äußerst komfortabel und auch für schmalere Handgelenke geeignet.

Normalerweise muss man beispielsweise für Damenuhren ein kleineres Gehäuse konstruieren, um einen guten Sitz am Handgelenk zu erreichen. Mit diesem Armband ist das nicht erforderlich, man muss lediglich die Länge anpassen. Das ist ein großer Vorteil. Das war eines der Dinge, die Gérald wichtig waren: etwas Komfortables zu schaffen, das den Menschen Freude und ein gutes Gefühl beim Tragen seiner Uhren bereitet.

Welche Rolle spielt für Sie der stationäre Fachhandel? Genau dort kann man Ihre Uhren ja hautnah erleben.

Richtig, Interessenten haben dort die Möglichkeit, die Uhren tatsächlich anzuprobieren und zu fühlen. Aber es gibt noch einen anderen Grund. Wir sind eine kleine Marke und produzieren nur rund 1.500 Uhren im Jahr. Wir können nicht eine Million nach der anderen für Marketing ausgeben.

Umso wichtiger ist für uns der Juwelier, der uns dabei unterstützt, unsere Marke immer bekannter zu machen. Aber der Händler muss natürlich zu uns passen. So wie Juwelier Becker, das als Familienunternehmen ähnlich tickt wie wir. Diese zeichnen sich durch sehr viel Leidenschaft aus, die nicht nur ein paar Jahre anhält, sondern über Generationen hinweg gepflegt wird. Es kann passieren, dass der Großvater plötzlich wieder im Geschäft steht, wenn es erforderlich ist – weil man wirklich liebt, was man tut. Es geht dabei nicht nur ums Geld.

Lassen Sie uns ein wenig über Deutschland sprechen. Soweit ich weiß, wollen Sie den deutschen Markt stärker erschließen.

Das stimmt. Deutschland ist ein wichtiger, aber auch herausfordernder Markt, auf dem wir nun Schritt für Schritt Fuß fassen. Dabei schauen wir ganz genau, welche Investitionen sinnvoll sind. An erster Stelle steht dabei, noch mehr Wissen über die Marke Gérald Charles zu vermitteln. Ich bin langfristig nicht damit zufrieden, wenn die Menschen auf unsere Uhren schauen und sagen: „Die gefällt mir, die kaufe ich“, wenn sie anschließend fragen, was es mit Gérald Charles eigentlich auf sich hat.

Zugleich ist es in Deutschland möglich, eine sehr starke Distribution aufzubauen, denn Deutschland besitzt eine ausgeprägte, flächendeckende Händlerkultur, ähnlich wie Italien und die Schweiz. In vielen anderen europäischen Ländern findet man das in dieser Form nicht.

In Deutschland gibt es Kleinstädte mit 50.000 Einwohnern und fantastischen Händlern, die sehr hochwertige und wichtige Marken führen. Das ist gut, um flächendeckend präsent zu sein. Das ist in Frankreich oder Großbritannien so nicht möglich.

Sie haben den Wandel von Audemars Piguet von einer Nischenmarke zu einer Top-Marke, die jeder kennt, miterlebt. Ist das auch mit Gérald Charles möglich?

Ja, einen solchen Weg möchte ich auch mit Gérald Charles gehen. Dabei ist es ein großer Vorteil, dass wir absolut unabhängig agieren können. Aber wir sind keine dieser Marken, die drei Uhren für 300.000 Euro für drei bestimmte Käufer produzieren und deren Arbeit damit erst einmal erledigt ist.

Wir haben noch viel vor und überlegen genau, welche Investition sinnvoll ist. Diese können wir aufgrund unserer Unabhängigkeit schnell und unkompliziert realisieren. Wie beispielsweise den gemeinsamen Event mit Becker in Hamburg. Anlass waren das 150-jährige Bestehen des Juweliers und das 25-jährige Jubiläum von Gérald Charles. Dazu haben wir die Maestro GC19 Becker Anniversary Edition mit lavendelfarbenem Zifferblatt kreiert.

Natürlich werden wir noch immer gefragt: „Weshalb Gérald Charles, und was genau macht ihr eigentlich?“ Und genau da haben wir einen riesigen Vorteil: Wir haben viel zu erzählen, eine spannende und authentische Geschichte. Das hilft sehr, wenn man eine Marke aufbauen will, die so jung ist wie die unsrige.

Wie groß kann oder soll Gérald Charles werden?

Unser Ziel ist es, Schritt für Schritt zu wachsen, vielleicht um zehn Prozent pro Jahr. Aber die entscheidende Frage ist: Was bedeutet „groß“ für uns? Die Antwort lautet: etwa 5.000 Uhren pro Jahr.

Wer kauft Gérald Charles derzeit? Sind es eher Sammler oder auch Menschen, die einfach eine Uhr sehen und sagen: „Das ist ein großartiges Design“?

Wir kennen unsere Kunden weltweit sehr gut und wissen, dass einige der besten Sammler dazugehören. Sie kennen unsere Marke, sehen die Uhren, sie mögen und kaufen sie – weil sie schön, robust und komfortabel sind. Man muss Tennis ja nicht unbedingt mit einer Uhr spielen, die 200.000 Euro kostet (lacht). Das geht auch mit der Maestro GC Sport Tennis von Gérald Charles.

Und dann gibt es eine zweite wichtige Gruppe: jüngere Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, die insgesamt aufgeschlossener gegenüber neuen Dingen und Marken sind und denen unsere Uhren einfach gefallen. Das berücksichtigen wir auch bei unserer Preisstrategie.

Apropos Strategie. Mit dem Ewigen Kalender und dem ersten vollständig inhouse entwickelten Uhrwerk hat Gérald Charles 2026 eine hochkomplexe Uhr vorgestellt. Markiert diese Uhr eine strategische Verschiebung der Marke hin zu einem Schwerpunkt auf komplizierten Uhren?

Unser Modell mit Ewigem Kalender ist wirklich etwas Besonderes, worauf wir sehr stolz sind. Wir planen, in Zukunft regelmäßig solche Komplikationen zu präsentieren. Aber wir werden auch unsere bisherige Ausrichtung zwischen klassischer Eleganz und sportlicher Performance beibehalten. Zumal es Zeit braucht, um im Markt ein Verständnis für Haute Horlogerie und die entsprechenden Preise zu schaffen.

Es ist wichtig, zunächst das Besondere einer Uhr, ihre aufwendige Entwicklung und Technik sowie die ganze Kultur der Uhrmacherei und unsere Expertise zu erklären, bevor man für einen Preis von 75.000 Euro und mehr Verständnis erwarten kann.

Bei unserer Masterlink Perpetual Calendar, die wir auf der Watches & Wonders 2026 vorgestellt haben, hat das sehr gut funktioniert. Wir haben bereits 70 Exemplare ausgeliefert. Aber wir wollen das Portfolio in diese Richtung nicht massiv, sondern mit Augenmaß vergrößern und vielleicht alle ein bis zwei Jahre eine neue, komplexe Entwicklung herausbringen.

Wichtig ist für uns vor allem auch, mit unserem sonstigen Angebot weitere Zielgruppen zu erschließen. Gerade bei den Damen sehe ich sehr viel Potenzial. Daher haben wir in diesem Jahr die Mini Maestro für Damen auf den Markt gebracht. Dieses Quarzmodell ist ein riesiger Erfolg, und wir sind derzeit ausverkauft. Im nächsten Jahr kommen wir dann mit neuen Zifferblättern, einem neuen Armband und einer mechanischen Version. Somit bieten wir dann im Damenbereich eine große Auswahl, passend für verschiedene Geschmäcker und Märkte.

Zu den Plänen, künftig mehr Uhren und eine breitere Produktpalette zu bieten, passen Ihre Pläne für eine erweiterte Produktion. Weshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine solche Investition?

Ja, wir reden hier von einer sehr großen Investition. Aber finanziell sind wir sehr solide aufgestellt. Wir wollen im Bereich der Produktion unabhängiger von den Risiken in den Lieferketten werden, die mittlerweile sogar große Unternehmen vor Probleme stellen können. Umgekehrt können kleinere, aber wichtige Zulieferer in Krisenzeiten in Schwierigkeiten geraten oder ganz vom Markt verschwinden. Uns geht es dabei vor allem um die Uhrwerke. Das ist ein äußerst wichtiges Kriterium, um sich von anderen Anbietern zu unterscheiden.

Sie unterscheiden sich auch durch Ihren Gründer Gérald Genta, den wohl angesehensten und renommiertesten Uhrendesigner der vergangenen Jahrzehnte. Als er Gérald Charles gründete, hatte er bereits eine einzigartige und erfolgreiche Karriere hinter sich. Andere hätten sich sicher einfach darauf ausgeruht. Warum hat Genta dies nicht getan?

Er konnte nicht anders. Bei mir war es übrigens ähnlich, als ich Anfang 2024 zu Gérald Charles gekommen bin. Da hatte ich bereits 37 Jahre im Uhrenbusiness gearbeitet – zu dem mich übrigens Gérald Genta gebracht hatte.

Das war 1982. Als ich ihn zum ersten Mal traf, hatte ich eine Marketingagentur. Er organisierte in Mailand eine große Veranstaltung für die besten Uhrenmarken, und ich bereitete unter anderem die Präsentation vor. Bei dieser Gelegenheit sagte er sinngemäß zu mir: „Warum arbeitest du nicht für mich?“

Das war mein erster Kontakt mit der Uhrenbranche und führte mich unter anderem 1995 zu Audemars Piguet. Und jetzt, am Ende meines eigenen Berufslebens, bin ich hier, um über das Erbe von Gérald zu sprechen.

Es schließt sich quasi ein Kreis. Aber was hat Genta angetrieben, immer weiterzumachen? Leidenschaft, Obsession?

Ich denke, für ihn war es eine Art Lebensnotwendigkeit, Uhren zu entwerfen. Als er in den 1990er-Jahren sein Unternehmen Gérald Genta an The Hour Glass verkaufte, sagte er zunächst, dass er mehr Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Aber nach etwa einem Jahr verstand er, dass das für ihn nicht funktionierte. Er musste Uhren entwerfen.

Deshalb gründete er 2000 Gérald Charles – Charles ist sein zweiter Vorname. 2002 rief er mich dann an und sagte: „Ich brauche Hilfe, ich verliere Geld. Willst du das Unternehmen kaufen?“ Für Gérald war es einfach, Uhren zu entwerfen. Das Problem war, den richtigen Preis dafür zu erzielen. Und so habe ich schließlich 2003 das Unternehmen gekauft.

Dieser Entschluss beruhte auch auf meinem persönlichen Verhältnis zu Gérald. Und er blieb bis zu seinem Tod als Designer bei uns, obwohl er sein ganzes Leben lang nie Angestellter gewesen war. Das war ein großer Vertrauensbeweis.

Sie waren 2003 bei Audemars Piguet Italien bereits seit einigen Jahren CEO und haben diese Position auch beibehalten. Ihr Bruder hat dann die Geschäftsleitung übernommen und 2023 an Ihren Sohn Federico übergeben. Das Vermächtnis von Gérald Genta liegt somit in den Händen Ihrer Familie. Eine große Verantwortung. Wie können Sie sein Erbe bewahren und gleichzeitig die Marke für die Zukunft weiterentwickeln?

Ja, eine Marke muss sich entwickeln, das ist niemals einfach. Aber wenn man die elf Jahre betrachtet, in denen Gérald Genta für Gérald Charles entworfen hat, und parallel dazu die Entwicklung der von ihm gestalteten Royal Oak und Nautilus, versteht man, wie Ikonen entstehen.

Gérald Charles hat definitiv das Potenzial, ebenfalls eine Ikone hervorzubringen. Aber wir dürfen dabei keine Fehler machen, sondern müssen das Design von Gérald, seine Vorstellungen von Ästhetik, Werken und Komplikationen bewahren und gleichzeitig weiterentwickeln. Wir haben eine fantastische Ausgangslage und eine große Aufgabe.

Denn man muss stets die DNA der Marke und von Gentas Design-Philosophie bewahren, darf aber nicht auf der Stelle treten und einfach nur Bekanntes wiederholen.

Richtig. Gemeinsam mit unserem Creative Director Octavio Garcia, der seit 2020 bei Gérald Charles ist, schaffen wir es, Gentas Design zu respektieren, ohne an Dynamik zu verlieren. Da geht es manchmal nur um Nuancen, die aber den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Wenn ich Ihnen zum Beispiel das erste Maestro-Gehäuse zeige, dann ist der Unterschied zur heutigen Form zwar nur subtil, aber deutlich spürbar. Die Uhr ist filigraner und sehr komfortabel. Und es ist eine Maestro.

Wir haben das Glück, mit Octavio einen Designer zu haben, der die Sensibilität besitzt, das ursprüngliche Design zu respektieren und gleichzeitig weiterzuentwickeln.

Wenn Gérald Genta die heutigen Uhren sehen könnte, würde er sagen: „Das habt ihr gut gemacht“?

Er würde wahrscheinlich zuerst sagen: „Franco, du bist verrückt. Du hast meine besten Stücke zu einem zu niedrigen Preis verkauft!“ (lacht). Er war sehr direkt. Und er war mein Freund.

Lassen Sie uns noch ein wenig über die Uhrenindustrie selbst sprechen. Seit der Pandemie gleicht die Branche einer Achterbahnfahrt. So vieles ist weniger vorhersehbar als früher, insbesondere das Verhalten der Kunden. Wie wird die Uhrenindustrie Ihrer Meinung nach in einigen Jahren aussehen?

Eines ist sicher: Es wird immer Aufs und Abs geben, auch bei etablierten Marken wie Patek Philippe. Ich spreche bewusst nicht über Rolex, denn Rolex ist etwas völlig anderes. Die Marke ist so groß und es geht um ein enormes Volumen an Uhren, die jeden Tag verkauft werden. Für Händler ist Rolex daher sehr wichtig. Aber bei anderen Top-Marken mit viel geringeren Stückzahlen gibt es spürbare Aufs und Abs wie bei den kleineren Uhrenherstellern.

Vielleicht wird die eine oder andere der Top-Marken, die derzeit rückläufig sind, um zehn Prozent geschrumpft sein. Aber echte Marken mit einer eigenen DNA und einer Geschichte, in der sie etwas Besonderes geschaffen haben, werden bestehen bleiben. Vielleicht verschwindet aber auch die eine Marke und eine andere kommt hinzu. Aber wenn wir über eine authentische Marke sprechen, wird sie auch in Zukunft existieren.

Wenn ich bei Gérald Charles von 5.000 Uhren jährlich als Ziel spreche, dann denke ich an die Jahre 2031 oder 2032. Meine Idee ist es, innerhalb von fünf Jahren ungefähr dreimal so viele Uhren zu produzieren wie heute. Ich bin schon lange in der Uhrenindustrie und habe gesehen, wie erfolgreiche Marken aufgebaut werden. Wir können das schaffen, weil unsere Struktur und unsere Marken-DNA stimmen.

Zur Struktur gehört auch, dass Gérald Charles ein Familienunternehmen ist. Welche Vorteile hat eine so enge familiäre Verbindung in einem Unternehmen? Und welche Herausforderungen gibt es?

Der Vorteil ist, dass es keine große Distanz gibt. In einer Familie wird diskutiert – manchmal jeden Tag. Auch beim Abendessen (lacht).

Es ist eigentlich ganz einfach. Als mein Bruder Giampaolo die Position des CEO übernahm, sagte ich zu ihm: „Du entscheidest.“ Wenn ich mit meinem Sohn Federico spreche, der 2023 die Leitung übernommen hat, sage ich: „Du bist der Chef. Ich bin dein Berater. Wenn du anderer Meinung bist, können wir darüber sprechen.“ Wenn du dich dann entscheidest und einen Fehler machst, ist das gut, weil du daraus lernst. Und wenn du recht hast, bin ich der Erste, der sagt: „Bravo!“

Sie haben bei Audemars Piguet miterlebt, wie aus der Royal Oak eine Ikone wurde. Könnte bei Gérald Charles – in einer anderen Größenordnung – etwas Ähnliches passieren? Zum Beispiel mit der Maestro?

Darüber wäre ich sehr glücklich.


geraldcharles.com

Tags
0 Comments
Meist bewertet
Neueste Älteste
0
Teilen Sie gerne Ihre Meinung mit uns.x